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Aktuelle Meldungen aus Burgbrohl.

125 Jahre Brohltalbahn - ab 3.Oktober 2026 u.a. am Bahnhof Brohl (BE) erhältlich und während des Bahnfests auch am Bahnhof in Burgbrohl. (Abb.: IBS)125 Jahre Brohltalbahn - ab 3.Oktober 2026 u.a. am Bahnhof Brohl (BE) erhältlich und während des Bahnfests auch am Bahnhof in Burgbrohl. (Abb.: IBS)Pünktlich zum großen Jubiläums-Bahnfest am 3. & 4. Oktober 2026 stellt die Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e. V. (IBS) ihr neues Buch zu 125 Jahren Brohltalbahn-Geschichte vor. Vorgestellt wird das Werk zum Bahnfest am Bahnhof Burgbrohl.

Vor 35 Jahren erschien mit „Die Chronik der Brohltalbahn“ das bis heute als Standardwerk geltende und umfangreich recherchierte Buch von Joachim Jakubowski zur Geschichte des Eisenbahnverkehrs im Brohltal. Nach einer 2001 zum 100. Geburtstag erschienenen Broschüre, kann die IBS nun mit Stolz das Erscheinen einer neuen Publikation verkünden, die neben neuen geschichtlichen Erkenntnissen insbesondere auch die für das Wirken der IBS so bedeutenden Jahre seit 1991 bis heute dokumentiert.

Am 23. August 2010 enthüllten Bischof Dr. Felix Genn aus Wassenach (auf dem Foto Erster von links) und Bischof Dr. Stephan Ackermann aus Nickenich (auf dem Foto Zweiter von links) die Gedenktafel zu Ehren der beiden Märtyrer-Priester Schulz und Zilliken am Waldfrieden in Wassenach. (Foto: Eberhard Thomas Müller)Am 23. August 2010 enthüllten Bischof Dr. Felix Genn aus Wassenach (auf dem Foto Erster von links) und Bischof Dr. Stephan Ackermann aus Nickenich (auf dem Foto Zweiter von links) die Gedenktafel zu Ehren der beiden Märtyrer-Priester Schulz und Zilliken am Waldfrieden in Wassenach. (Foto: Eberhard Thomas Müller)Schicksal der Priester von Wassenach und Nickenich am 23. Oktober im Haus der Kultur von Burgbrohl ebenfalls thematisiert

Was geschah auf der Terrasse des Waldfriedens in Wassenach, als die beiden Priester Johannes Schulz, Pastor von Nickenich, und Josef Zilliken, Pastor von Wassenach, Göring nicht grüßten? Ihr Schicksal und das Schicksal vieler weiterer Priester in der Zeit des Nationalsozialismus beschreibt der Dokumentarfilm „Nicht in Gottes Namen“ am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19:00 Uhr in Burgbrohl im Haus der Kultur, Brohltalstraße 77, zu dem der Pfarrbezirk Burgbrohl – St. Johannes der Täufer, Pfarrei Brohltal Herz Jesu, die Ortsgemeinde Burgbrohl und der Pastorale Raum Sinzig herzlich einladen.

(Foto: privat von Mechthild Kohl)Im kunstvollen Kuppelbau der Kaiserhalle in Burgbrohl gaben kürzlich Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse von Mechthild Kohl und Gitarrenklasse von Jan Stöber vor zahlreich erschienenem Publikum ihr schwungvoll dargebotenes Konzert.

Der Blues, wie Biber Herrmann ihn spielt, ist Seelennahrung. (Foto: Gerhard Illinger)Der Blues, wie Biber Herrmann ihn spielt, ist Seelennahrung. (Foto: Gerhard Illinger)Blues-Legende Biber Herrmann am 16. Oktober in Burgbrohl

Am Freitag, 16. Oktober 2026, um 19:30 Uhr wird die Blues-Legende Biber Herrmann auf der Kaiserbühne in Burgbrohl zu Gast sein. Dann werden in der Kaiserhalle poetische Songs und virtuoses Gitarrenspiel voller Rock, Folk und intimem Akustikblues erklingen.

„Biber Herrmann ist einer der authentischsten und wichtigsten Folk-Blues-Künstler in unserem Lande und darüber hinaus. Und glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede. Er ist für mich der beste Bluesmusiker weit und breit, und ich schätze besonders seine eigenen Lieder. Der Blues, wie ihn Biber Herrmann spielt, ist Seelennahrung“, sagte Fritz Rau. Mit diesen Worten adelte der legendäre Konzertimpresario, der neben den American Folk Blues Festivals auch die Rolling Stones, Eric Clapton und die Weltelite des Rock und Blues nach Europa holte, den sympathischen Saiten-Meister und Geschichtenerzähler aus dem Mittelrheintal.

Originale treffen auf die Amtsgewalt, und aus dem täglichen Tratsch wird pures Theatervergnügen. (Fotos: Eberhard Thomas Müller)Originale treffen auf die Amtsgewalt, und aus dem täglichen Tratsch wird pures Theatervergnügen. (Fotos: Eberhard Thomas Müller)Spielort Theater aus Polch sorgte mit „Tratsch an der Zapfsäule“ für unterhaltsame Stunden

Vorausgegangen war der begeisterte Ruf, u.a. von den Mayener Burgfestspielen; und auch auf der Kaiserbühne Burgbrohl gewann das Spielort Theater aus Polch die Zuschauer. Mit dem „Tratsch an der Zapfsäule“ führte die Theatergruppe zurück ins Burgbrohl der 1960er Jahre. Auch wenn die dargestellten Personen biographisch kaum etwas mit Thiels Christian, Pater Christoph, Frisör Hans Frings, Polizist Roland Moll oder Schwester Regiswintha vom Krankenhaus Burgbrohl zu tun hatten, erinnerte man sich doch gerne an alte Burgbrohler Originale.

Foto: Mechthild KohlFoto: Mechthild KohlDie Musikschule im Kreis Ahrweiler lädt für Donnerstag, den 24. September 2026, um 18.00 Uhr in die Kaiserhalle in Burgbrohl ein. Schülerinnen und Schüler, sowohl aus dem Ahr- wie aus dem Brohltal, der Klavierklasse von Mechthild Kohl und Gitarrenklasse von Jan Stöber präsentieren dort ein vielfältiges Programm.
Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Mit Volldampf feiert die Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e. V. (IBS) am 3. & 4. Oktober 2026 mit einem großen Jubiläums-Bahnfest den Höhepunkt des Jubiläumsjahres „125 Jahre Brohltalbahn“. Foto: Albert LehmannMit Volldampf feiert die Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e. V. (IBS) am 3. & 4. Oktober 2026 mit einem großen Jubiläums-Bahnfest den Höhepunkt des Jubiläumsjahres „125 Jahre Brohltalbahn“. Foto: Albert LehmannDas Jubiläumsjahr zum 125. Bestehen der Brohltalbahn steuert auf seinen Höhepunkt zu: Zum großen Bahnfest am 3. & 4. Oktober 2026 erwarten die Eisenbahner gleich zwei Gast-Dampfloks aus der Schweiz und aus Frankreich. Rund um die im Stundentakt fahrenden Züge erwartet die Gäste an fast allen Bahnhöfen ein abwechslungsreiches Programm.

Die Feierlichkeiten beginnen bereits am Freitag (2.10.) in den Brohler Rheinanlagen. Mit einer großen Fahrzeugparade werden ab 16 Uhr alle Lokomotiven der Brohltalbahn sowie die Gastfahrzeuge an den Fotografen und Zuschauern vorbeirollen. Fachkundig kommentiert, wird die 125-jährige Geschichte der Bahn von den Anfängen bis zum heutigen „Vulkan-Express“ erlebbar – und das sogar kostenlos! Gleich im Anschluss kann man nach Anmeldung beim „After Work Steam“, einer abendlichen Dampflokfahrt nach Burgbrohl mit dortigem Burger-Essen, teilnehmen.

Neue Fahzeuge erweitern den Fuhrpark des Kindergartens. (Foto: Kita Morgenland)(Foto: Kita Morgenland)Im Burgbrohler Kindergarten „Morgenland“ im Ortsteil Weiler ist die Freude groß: Dank einer Spende des Fördervereins und der finanziellen Unterstützung der Ortsgemeinde konnten zahlreiche neue Fahrzeuge für den Innen- und Außenbereich angeschafft werden.

Bischof em. Dr. Felix Genn aus Münster feierte das Ende der Renovierungsarbeiten am Hochalter der Burgbrohler Kirche und das Einsetzen von Reliquien mit zahlreichen Gläubigen. (Foto: Albert Hoffmann)Bischof em. Dr. Felix Genn aus Münster feierte das Ende der Renovierungsarbeiten am Hochalter der Burgbrohler Kirche und das Einsetzen von Reliquien mit zahlreichen Gläubigen. (Foto: Albert Hoffmann)Bischof em. Dr. Felix Genn hat in der Kirche St. Johannes der Täufer die Reliquien der Heiligen Anna und Sebastian in den renovierten Hochaltar beigesetzt.

Burgbrohl – Ein besonderer Moment für die Pfarrei Brohltal Herz Jesu: Bischof em. Dr. Felix Genn hat am 23. August die Reliquien der Heiligen Anna und Sebastian in der Kirche St. Johannes der Täufer in den renovierten Hochaltar beigesetzt, an dem „unzählige Male die Eucharistie gefeiert wurde“, so Genn. Nach seinen Worten erfüllt der Weiheritus auch den Sinn, den Altar „noch einmal neu in Augenschein und mit der Segnung gewissermaßen in Besitz zu nehmen.“ Für den emeritierten Bischof von Münster war diese Messe auch deshalb ein sehr persönlicher Moment, da er selbst in der Kirche vor 76 Jahren getauft wurde.

(Von links) Martin See, Anna Jakobs, Rüdiger Stiehl und (nicht auf dem Foto) Sandra Fabrello laden herzlich zur ehrenamtlichen Mitarbeit im evangelischen Betreuungsverein ein. (Foto: Eberhard Müller)(Von links) Martin See, Anna Jakobs, Rüdiger Stiehl und (nicht auf dem Foto) Sandra Fabrello laden herzlich zur ehrenamtlichen Mitarbeit im evangelischen Betreuungsverein ein. (Foto: Eberhard Müller)Evangelischer Betreuungsverein in der Rhein-Ahr-Region sucht ehrenamtlich engagierte Menschen

Dass die ehrenamtliche Arbeit im evangelischen Betreuungsverein in der Rhein-Ahr-Region Spaß macht und das Leben bereichert, dafür ist Rüdiger Stiehl der lebende Beweis: „Ich mache die Vorstandsarbeit seit 1992, also seit 34 Jahren.“ Ansporn ist für Rüdiger Stiehl, wenn man sieht, dass Hilfe auch ankommt: „Es sind Menschen, die sehr dankbar sind, dass sie betreut werden“, sagt Rüdiger Stiehl. „Ich finde die Arbeit total wichtig. Es würde etwas Unglaubliches fehlen, wenn es den Verein nicht gäbe.“